Fort- und Weiterbildung in der Physiotherapie

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Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut, zert. Handtherapeut SGHR

Datum: 20.-21.11.2020
Kurs-Nr.:21/20

Zeit:
Fr 09.00 – 18.00 Uhr
Sa 09.00 – 18.00 Uhr

20 Fortbildungspunkte (20 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeuten und Physiotherapeuten

Preis: 250,– € inkl. Skript

Inhalt:

Akupressur ist als Behandlungsmethode für Patienten mit orthopädischen und neurologischen Problemen eine lohnende Ergänzung zu den klassischen Therapien. Im Gegensatz zur Akupunktur ist sie nicht invasiv und kann somit auch von Therapeut*innen angewendet werden. Mit Daumen, Handballen, Ellbogen, Knie, Fuß oder technischen Hilfsmitteln wird bei der Akupunktmassage Druck auf bestimmte Stellen ausgeübt.

Diese Themen werden in unserem Seminar behandelt:

  • Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Qi (oder Chi)
  • Krankheitsentstehung aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Erkennen und Verstehen von Krankheitsbildern
  • Organsysteme und deren Funktion
  • Leitbahnen und Akupunkturpunkte (Lunge, Dickdarm, Dünndarm, Magen, Herz, Perikard, Dreifacher Erwärmer und Gallenblase)
  • Gemeinsamkeiten und Unterscheidungsmerkmale zu anderen Therapiemethoden
  • Manipulationstechniken
  • Integration von Akupressur in das therapeutische Konzept

 

Diese Leitbahnen und ihre Akupunkturpunkte werden behandelt:

  • Lunge
  • Dickdarm
  • Magen
  • Herz
  • Dünndarm
  • Perikard
  • Dreifacher Erwärmer
  • Gallenblase

 

Anhand verschiedener Krankheitsbilder aus dem Bereich der Schulter-, Arm- und Handreha erlernen die Kursteilnehmer/innen die Auswahl der Akupressurpunkte in Theorie und Praxis. Mit Hilfe einfacher diagnostischer Verfahren gelingt es schnell, die effektivste Art der Manipulation auszuwählen und auch anzuwenden.

Wir bitten Sie, mitzubringen: Schreibsachen, Kajalstift / Lipliner (wenn vorhanden), Kosmetiktücher, Triggerpunktstab o.ä..

Ein Seminar mit einem nützlichen Thema, das Sie bei der Behandlung Ihrer orthopädischen und neurologischen Patienten sicher voranbringt.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozentin: Anke Hengelmolen-Greb
IBITA-anerkannte Bobath-Instruktorin, Physiotherapeutin, Master of Science (M.Sc.) Neurorehabilitation & Neurorehabilitationsforschung, Heilpraktikerin (Physiotherapie), Autorin, Handicap-Tauchlehrerin

Teil 1

Datum: 01.–05.03. sowie 08.-10.03.2021 (Wochenende frei)

Kurs-Nr.:03/21

Datum: 23.–27.08. sowie 30.-01.09.2021 (Wochenende frei)

Kurs-Nr.:05/21

Teil 2

Datum: 25.-28.05. sowie 31.-02.06.2021 (Wochenende frei)

Kurs-Nr.:04/21

Datum: 09.–10.12. sowie 13.-17.12.2021 (Wochenende frei)

Kurs-Nr.:06/21

150 Fortbildungspunkte, 150 UE (2x 75 UE)

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Ärzt*innen und Sprachtherapeuten

Preis: 1.700,– € für beide Teile zusammen.


Teil I und II können nur zusammen belegt werden.

Teil 1

Zeit:
1.Tag: 9.00-17.00 Uhr

Alle anderen Tage: 8.30-17.00 Uhr
(Kleine Änderungen möglich!)

Teil 2

Zeit:

1.Tag: 9.00-17.00 Uhr

Alle anderen Tage: 8.30-17.00 Uhr

(Kleine Änderungen möglich!)

Nach bestandener Prüfung zur Abrechnung anerkannt.

Inhalt:
Der Bobath-Grundkurs beinhaltet Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen. Vermittelt werden evidenz-basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen der Neurorehabilitation.

  • Geschichte, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes
  • Neuroanatomie, -physiologie und -pathologie
  • Menschliche Bewegung und funktionelle Aktivität, Analyse von Abweichungen im Falle von Pathologie und daraus resultierende Therapiemöglichkeiten
  • Therapeutische Diagnostik (Befund) – Analyse und Interpretation als fortlaufender Prozess der Behandlung, Anwendung standardisierter Messverfahren; Bedeutung der ICF für Befund und Therapie
  • Beispielhafte Erarbeitung individueller Therapieansätze unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch Aktivitäten und deren Repetition, Gestaltung der Umwelt, Möglichkeiten durch Faszilitation und Handling
  • Spezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten

 

Hinweis:
Während der Fortbildung wird der Therapiehund der Referentin anwesend sein.

*Für Ärzte ist der Kurs nicht bei der Bezirksärztekammer zertiiziert.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

 

 

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Dozentin:
Nicole Hundsdörfer

Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA, Feldenkraislehrerin

Datum: 31.10.-01.11.2020
Kurs-Nr.: 04/20

Zeit:
Sa 09.00 - 17.30 Uhr
So 08.30 - ca. 15.00 Uhr

18 Fortbildungspunkte (18 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeut*innen und Physiotherapeut*innen

Preis: 250,– € inkl. Skript

Ziele:

Frühzeitige Integration und Aktivierung des Armes hilft, dass das Syndrom der schmerzhaften Schulter gar nicht entsteht. Dazu werden Möglichkeiten vermittelt, den hypotonen Arm von Anfang an in die Therapie miteinzubeziehen. Sind bereits Schulterschmerzen entstanden, lernen die Teilnehmer/innen, die unterschiedlichen Ursachen der Entstehung zu analysieren und daraus eine spezifische Behandlung zu entwickeln.

Inhalt:

  • Funktion und Aspekte der oberen Extremität
  • Analyse der neuromuskulären und biomechanischen Voraussetzungen bei Arm- und Handfunktionen = normale Bewegung
  • Schmerzhafte Schulter: Subluxation, Ursachen, Risikofaktoren und Folgen
  • Geschwollene Hand: Ursachen, Symptome und Therapie
  • Bedeutung von „Core – Stabilität“ und posturale Kontrolle als Voraussetzung einer Aktivität der oberen Extremität
  • Analyse der neuromuskulären und biomechanischen Veränderungen bei hypotonen und hypertonen Armen
  • Welche Rolle spielt das Alignment des Rumpfes?
  • Behandlungsmöglichkeiten zur frühzeitigen Integration und Aktivierung des Armes
  • Über die Herstellung des Handkontakts zur Umgebung die Orientierung des Körpers verändern, um dadurch Einfluss auf die schmerzhafte Schulter zu nehmen

Kursgestaltung:

  • Themenzentrierte Vorträge
  • Praktische Arbeit
  • Eigenerfahrung

Die Kursteilnehmer/innen erhalten am Ende der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung, auf der auch die Fortbildungspunkte vermerkt sind.

Profitieren Sie vom vertieften Wissen um den Umgang mit schmerzhafter Schulter in unserem Bobath-Seminar! Wir freuen uns auf Sie.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Westpfalz

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Dozentin: Ellen Trame  
Physiotherapeutin bc (NL), sekt. HP, Gründerin von CMD aix

Datum:06.-07.11.2020
Kurs-Nr.: 26/20E

Zeit:

Fr  09.30–18.30 Uhr
Sa 09.30–17.00 Uhr

Craniomandibuläre Dysfunktionen - Interdisziplinäres Ausbildungskonzept nach CMD aix - Advanced-Level

20 Fortbildungspunkte (20 UE)

Zielgruppe: Physiotherapeut*innen und Heilpraktiker*innen, Logopäd*innen
(Zahnärzt*innen und Ärzt*innen auf Anfrage)

Preis: 265,– € inkl. Skript

Hintergrund:
"CMD aix" bietet ein neuartiges Ausbildungskonzept für Therapeut*innen und Ärzt*innen zur Behandlung von Funktionsstörungen der Kiefergelenke an.
Funktionelle Erkrankungen der Kiefergelenke können eine weitreichende Symptomatik auslösen. Aufgrund der Komplexität der Erkrankung hat das Team ein interdisziplinäres Screeningsverfahren entwickelt, mit dessen Hilfe die Ursachen einer CMD effizient zu diagnostizieren sind.

Ausgehend von diesem diagnostischen Screeningsverfahren erlernen die Teilnehmer/innen bereits im Basis-Modul ein erstes Behandlungskonzept schnell und effektiv in die Praxis umzusetzen. Das Advanced-Level gibt detailiertere Einblicke in die Komplexität der CMD und ist essentiell für eine ganzheitliche Sichtweise.
Die Behandlungstechniken aus dem Bereich Manuelle Therapie, Osteopathie und Neurodynamik ermöglichen den Teilnehmern*innen eine sofortige Umsetzung in den Praxisalltag.

Lassen Sie sich zum kompetenten Ansprechpartner der Zahnmedizin ausbilden!

 

Advanced-Level

Inhalt:

  • Zahnärztliches Management von Parafunktionen
    - Schienentherapie
    - Okklusion: Einteilung nach Angle
  • Anatomie Schädelknochen
  • Suturen-und Beweglichkeit
    - Differentialdiagnostik und Behandlung: Screening Teil II
  • Statikbefund mit CMD- typischen Auffälligkeiten
  • Anatomie relevanter Hirnnerven
    - Cranioneurodynamik
    - Funktionsprüfung mit Behandlung
  • Screening Teil III: Differenzierung aufsteigende/absteigende Ketten
    - craniocervical- caniomandibulär
    - WS- ISG
    - craniales NS

Den Basiskurs haben wir in Kaiserslautern ebenfalls im Programm.

Teilnahmevoraussetzung: abgeschlossene Berufsausbildung

Wir bitten Sie mitzubringen: Handtuch, Goniometer/Lineal

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozent: Oliver Bock
Heilpraktiker, Diplom-Kaufmann

Datum: 15.05.-16.05.2021
Kurs-Nr.:15/21

Zeit:

Sa 09.00–16.30 Uhr

So 09.00-16.30 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Heilpraktiker und Ärzte

Preis: 250,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Die drei Wochenendkurse können in der richtigen Reihenfolge auch einzeln gebucht werden - beginnend mit diesem Grundkurs.
Bei Buchung von zwei Kursen zahlen Sie nur 480,- €.
Bei Buchung aller drei Kurse zahlen Sie nur 690,- €.

Inhalt:
Die craniosacrale Therapie ist eine ganzheitliche, manuelle und tiefgreifende Behandlungsmethode, die mit Hilfe sanfter Berührung durch den Therapeuten Blockaden und Funktionsstörungen des Körpers und der Seele lösen und korrigieren kann.

Der Name der Therapie ist abgeleitet von den beteiligten Knochen: Schädel (Cranium) und Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (Sacrum). Das craniosacrale System eines Menschen füllt und leert sich rhythmisch mit cerebrospinaler Flüssigkeit. Dieser Rhythmus kann - wie auch der Herz- und Atemrhythmus - im gesamten Körper erfühlt werden.

Eine Behandlung mit der Craniosacral-Therapie aktiviert und unterstützt die köpereigenen Selbstheilungskräfte. Spezielle lokale Beschwerden werden aufgespürt und nachhaltig beseitigt.
Eine sprachliche Begleitung während der Behandlung unterstützt die Selbstwahrnehmung und kann emotionale Prozesse günstig beeinflussen. Sie erlernen die Grundkenntnisse und Wirkungsweisen dieser Therapieform.

Gliederung:

  • Anatomische, physiologische und pathologische Grundlagen
  • Anatomie und Physiologie des craniosacralen Systems
  • Übungen zur Wahrnehmung
  • Grundlegende craniosacrale Techniken
  • Das Erspüren der craniosacralen Bewegung an verschiedenen Körperstellen
  • Das Einleiten von Stillpunkten
  • Releasetechniken
  • Arbeit mit den Körperfaszien
  • Einfache und grundlegende Techniken am Schädel
  • Indikationen/Kontraindikationen

Lernen Sie mit der Craniosacralen Therapie einen neuen Weg kennen, Ihre Patienten erfolgreich zu behandeln!

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Mitzubringen ist bequeme Kleidung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

 

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Dozent: Oliver Bock
Heilpraktiker, Diplom-Kaufmann

Datum: 22.05.-23.05.2021
Kurs-Nr.:16/21

Zeit:
Sa 09.00 – 16.30 Uhr
So 09.00 – 16.30 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Heilpraktiker und Ärzte

Preis: 250,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Die drei Wochenendkurse können in der richtigen Reihenfolge auch einzeln gebucht werden - beginnend mit dem Grundkurs.
Bei Buchung von zwei Kursen zahlen Sie nur 480,- €.
Bei Buchung aller drei Kurse zahlen Sie nur 690,- €.

Inhalt:

Eine Behandlung mit der craniosacralen Therapie aktiviert und unterstützt die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Spezielle lokale Beschwerden werden aufgespürt und nachhaltig beseitigt.

Eine sprachliche Begleitung während der Behandlung unterstützt die Selbstwahrnehmung und kann emotionale Prozesse günstig beeinflussen.
Sie erlernen hier die Grundkenntnisse und Wirkungsweisen dieser Therapieform.

Gliederung:

  • Kurze Wiederholung von Themen aus dem Grundlagenkurs
  • Das 10-Schritte-Programm nach J. Upledger
  • Ergänzende Techniken: Wirbelsäule / Kreuzbein / Iliosacralgelenk
  • Ergänzende Techniken: Gesichtsknochen
  • Ergänzende Techniken: Mundbereich (intraoral)
  • Weitere ergänzende Behandlungselemente
  • Die Rolle der Gesprächsführung in der craniosacralen Therapie

Hintergrund:
Die craniosacrale Therapie ist eine ganzheitliche, manuelle und tiefgreifende Behandlungsmethode, die mit Hilfe sanfter Berührung durch den Therapeuten Blockaden und Funktionsstörungen des Körpers und der Seele lösen und korrigieren kann.
Wir haben die Kurse der Craniosacralen Therapie mit Oliver Bock zum ersten Mal im Programm und freuen uns, dass wir ihn für dieses Thema gewinnen konnten.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Mitzubringen ist bequeme Kleidung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

 

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Dozent: Oliver Bock
Heilpraktiker, Diplom-Kaufmann

Datum: 12.06.-13.06.2021
Kurs-Nr.: 17/21

Zeit:
Sa 09.00 – 16.30 Uhr
So 09.00 – 16.30 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Heilpraktiker und Ärzte

Preis: 250,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Die drei Wochenendkurse können auch einzeln gebucht werden - beginnend mit dem Grundkurs.
Bei Buchung von zwei Kursen zahlen Sie nur 480,- €.
Bei Buchung aller drei Kurse zahlen Sie nur 690,- €.

Kursbeschreibung:

Die Craniosacrale Therapie ist eine ganzheitliche, manuelle und tiefgreifende Behandlungsmethode, die mit Hilfe sanfter Berührung durch den Therapeuten Blockaden und Funktionsstörungen des Körpers und der Seele lösen und korrigieren kann.

Die SomatoEmotionale Entspannung (SEE) kann als Erweiterung der Craniosacralen Therapie verstanden werden. Ziel der SEE ist es vor allem, den gesamten Körper von anhaltenden Nachwirkungen früherer körperlicher sowie seelischer Verletzungen und der damit verbundenen Erfahrungen zu befreien.

Geeignet ist dieses Seminar für alle angehenden und schon geprüften Heilpraktiker, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen und Ärzte. Die Teilnahme am „Grundlagenkurs Craniosacrale Therapie“ sowie „Aufbauseminar 1 Craniosacrale Therapie“ bzw. dem entsprechende Kenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme.

Inhalt:

  • Wiederholung und Vertiefung von Themen aus dem Grundlagenkurs sowie dem Aufbauseminar 1
  • Die Craniale Basis / das SSB und mögliche Dysfunktionen
  • Faszienzug und Ganzkörpereinschätzung
  • Energiezyste und Bogentechnik
  • Das „unwinding“
  • V-Spreizen und Energielenken
  • Somato Emotionale Entspannung

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Mitzubringen ist bequeme Kleidung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

Dozentin: Ann-Kathrin Blank
Ergotherapeutin mit gerontopsychiatrischer Zusatzqualifikation, Autorin

Datum: 28.11.-29.11.2020
Kurs-Nr.: 45/20

Zeit:
Sa 9.00 - 17.00 Uhr
So 9.00 - 17.00 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Ergotherapeut*innen, Physiotherapeut*innen und Logopäd*innen, Sozialpädagog*innen und Musiktherapeut*innen

Preis: 240,– €

Inhalt:

  • Vorstellung Krankheitsbild Demenz: Definition
  • Aufgaben und Ziele der Ergotherapie bei Demenz
  • Ergotherapeutische Befunderhebung: Testverfahren um eine Demenzerkrankung zu diagnostizieren
  • Allgemeine Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen
  • Kommunikation mit demenziell erkrankten Menschen
  • Einführung in das Konzept von Gudrun Schaade
  • Durchführung von Einzel- und Gruppentherapie nach Gudrun Schaade
  • Basiswissen Kognition
  • Wahrnehmungsbezogene Behandlungskonzepte
  • Die Problematik der Nahrungsaufnahme: Ursachen und Hilfe
  • Umgang mit herausforderndem Verhalten
  • Materialvorstellung und Literaturhinweise

Lernziele:
Die Teilnehmer(innen) erwerben in der Fortbildung Kenntnisse über das Krankheitsbild "Demenz" und dessen ergotherapeutische Behandlung, basierend auf dem Konzept von Gudrun Schaade, mit der Frau Blank zusammenarbeitet.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Körperwahrnehmung als Grundelement unseres Lebens - ihre Störungen und die Auswirkungen beim demenzkranken Menschen werden verdeutlicht.
Zugangswege zum demenzkranken Klienten werden aufgezeigt und die Bedeutung des Rhythmus für die Therapie wird den Teilnehmer(inne)n veranschaulicht.

Arbeitsform:
Selbsterfahrung und theoretische Inhalte wechseln sich in diesem Seminar ab. Für die Praxis werden Arbeitsmaterialien vorgestellt.

Profitieren Sie vom vertieften und praxisnahen Wissen im Umgang mit der Demenz nach dem Konzept von Gudrun Schaade. Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozentin: Nicole Wagner
Ernährungsberaterin 

Datum: 08.02.2020-06.12.2020

Kurs-Nr.: 07/20

Datum: 27.02.2021-09.05.2021

Kurs-Nr.: 14/21

 

64 Fortbildungspunkte (64 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeut*innen, Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen und Sprachtherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte und Pflegepersonal sowie auch med. Bademeister und alle weiteren Berufsgruppen im Bereich Pflege und Gesundheit.

Preis: 650,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Kurs-Nr.: 07/20                                                                                      

  • Teil 1: Sa 08.02.2020 und So 09.02.2020                                 
  • Teil 2: Sa 07.03.2020 und So 08.03.2020                                 
  • Teil 3: So 22.11.2020 Online                                                        
  • Teil 4: Sa 05.12.2020 und So 06.12.2020        

Kurs-Nr.: 14/21  

  • Teil 1: Sa 27.02.2021 und So 28.02.2021    
  • Teil 2: Sa 20.03.2021 und So 21.03.2021
  • Teil 3: Sa 17.04.2021 und So 18.04.2021
  • Teil 4: Sa 08.05.2021 und So 09.05.2021

Zeit:
Sa 10.00 – 16.00 Uhr
So 10.00 – 16.00 Uhr

Staatlich geprüft und zugelassen

Ernährungscoach werden - mit unserer vierteiligen Ausbildung in Kaiserslautern.
Viele Zivilisationskrankheiten lassen sich mit der richtigen Ernährung behandeln. Mit dieser Ausbildung helfen Sie Menschen, Zusammenhänge zwischen ihrer Gesundheit und Ernährungsweise zu erkennen. Dabei tauchen Sie in die unglaublich spannende Welt der Lebensmittel ein, die viele Überraschungen parat hält, wobei die Ernährung für uns Menschen doch so existentiell ist.

Hintergrund:

Viel zu häufig passen wir unsere Ernährung dem von Stress und Zeitnot geprägten Leben an und schaden damit der eigenen Gesundheit. Erschwerend kommt hinzu, dass eine den Lebensumständen und dem tatsächlichen Bedarf perfekt angepasste Ernährung ein sehr komplexes Konstrukt darstellt, welches der Laie kaum zu realisieren vermag - und hier kommen künftig Sie ins Spiel!.
Die Ausbildung zum Ernährungscoach vermittelt Ihnen detaillierte Inhalte aus der Ernährungswissenschaft und Oecotrophologie. Sie werden sicher ein Beratungsgespräch leiten können, hilfreiche Tipps geben, erfolgreiche Ernährungspläne erstellen und ein gefragter Ansprechpartner für gesunde und zielorientierte Ernährung sein!

Themenfelder:

• Ausbildung • Ernährungscoach • Ernährungsberater

  • Geschichte und Bedeutung der Ernährung
  • Humanbiologische und medizinische Grundlagen: Enzymatik, Verdauung, Exkretion, etc., Energiehaushalt und Leistungsphysiologie
  • Haupt- und Nebennährstoffe: Struktur, Funktion, Bedarf und Vorkommen, Intrazellulärer Abbau und Resorption
  • Diagnostik zu Anthropometrie und Ernährung
  • Kurz- und langfristige Ernährungsformen: Vegetarisch, Vegan, Low-Carb, Paleo, etc.
  • Grundlagen der Beratung: Psychologie, Soziologie und Therapie, Kommunikation, Gesprächsführung, etc.
  • Ernährung bei besonderen Zielgruppen: Schwangerschaft, Kinder, Jugendliche und Ältere, Sportler
  • Ernährung bei verschiedenen Krankheiten: Allergien und Unverträglichkeiten, Übergewicht und Essstörungen, Störungen des Stoffwechsels und der Organe, Störungen des Bewegungsapparates
  • Lebensmittellehre
  • Nahrungsergänzungsmittel

Abschluss: Ernährungscoach

DQR/EQR Qualifikationsstufe 4 – DIN-Norm 33961 Niveau 4.
Staatlich geprüft und zugelassen Zulassungsnummer: 7299116).
Sie haben somit die Möglichkeit zu beratenden Tätigkeiten.

Kriterien für die Lizenzvergabe:

  • 75% Anwesenheitspflicht während den Präsenzphasen.
  • Erfolgreiches Bestehen der theoretischen Prüfung.
  • Erfolgreiches Bestehen der praktischen Prüfung.

Am letzten Ausbildungstag findet eine optionale Abschlussprüfung in Form einer Klausur und mündlichen Prüfung statt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns zusammen auf Expedition durch die Welt der Ernährung gehen und von dieser "Reise" mit einer erfolgreichen Abschlussprüfung zurückkehren.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

 

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Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut, zert. Handtherapeut SGHR

Datum: 11.-13.12.2020
Kurs-Nr.: 16/20E

Zeit:
Fr 14.00 – 19.00 Uhr
Sa 09.00 – 18.00 Uhr
So 09.00 – 14.00 Uhr

22 Fortbildungspunkte (22 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeuten und Physiotherapeuten

Preis: 250,– € inkl. Skript

In der Handtherapie wird die funktionsgestörte Hand möglichst zur ursprünglichen Funktion zurückgeführt. Zur Therapie gehört auch das Selbsthilfe-Training bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Die theoretischen und vielen praktischen Einheiten bestehen aus fachübergreifenden und fachspezifischen Teilen. Sie erlernen alle wichtigen Grundlagen und Vertiefungen, die Ergotherapeuten und Physiotherapeuten für die die Handrehabilitation benötigen, in Theorie und Praxis - von anatomischen Grundlagen bis zu Untersuchungsmethoden und Behandlungstechniken.

Inhalt:

  • Klinische Diagnostik: Vorgehensweise vom Symptom zur Struktur
  • Anatomische Grundlagen der Knochen, Muskeln und Nervenverläufe
  • Extensorensehne, Flexorensehnen und ihre Sehnenscheiden
  • Intrinsische Handmuskulatur
  • Nerven, Funktion und Verläufe
  • Palpation und Darstellung wichtiger Strukturen ("Anatomie in vivo")
  • Funktionelle Anatomie
  • Kinematik - der Roll-Gleit-Mechanismus, Daumen- und Fingergelenke, Handgelenk
  • Befunderhebung an Finger, Hand und Handgelenk, Ellenbogen, Schulter und Schultergürtel. Anamnese, Sichtbefund, Palpation, Tests, Muskelfuntkion und Sensibilität
  • Wundheilung und Komplikationen: Phasen, Kontrakturen und ihre Behandlung, Wundstabilität
  • Verletzungen (Knochen, Sehnen, Nerven, Muskeln und Kapsel-Band-Apparat)
  • Degenerative Prozesse
  • Behandlungstechniken / Krankheitsbilder: Möglichkeiten der Gelenkmobilisation, Detonisierung, selektive und kombinierte Kräftigung, Narbenbehandlung
  • Physikalische Maßnahmen (Thermotherapie, Cryotherapie, Ultraschall), Tendovaginitis, Rheumatoide Arthritis, Querfriktionen, Postisometrische Relaxation, Narbenbehandlung und mehr
  • Fingerpolyarthrose / Rhizarthrose

Die Akademie für Fort- und Weiterbildung bietet mehrmals im Jahr die beiden Handrehabilitations-Kurse mit Andreas Veeser an. Das vertiefte theoretische und praktische Wissen kommt Ihnen und Ihren Patienten im Alltag schnell zu Gute. Ziel des Wochenendseminars ist das Erlernen der bestmöglichen Rehabilitation aller gestörten Funktionen, um die Hand wieder in jedem Lebensbereich einsetzen zu können.

Wir bitten Sie mitzubringen: Schreibsachen, Handtuch, Kosmetiktücher, Kajalstift / Lipliner (wenn vorhanden), Anatomiebuch

Nach Teil I ist es auch möglich, den Kurs "Grundlagen der Handrehabilitation Teil II" zu besuchen, der ebenfalls mehrmals jährlich an unserer Akademie stattfindet. Außerdem bieten wir auch einen "Handtherapie-Taping-Kurs" mit Andreas Veeser an. Die maximale Teilnehmerzahl der hochwertigen Kurse liegt jeweils bei 12.

Veranstaltungsort: 
ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

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Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut, zertifizierter Handtherapeut SGHR

Datum: 05.09.2020
Kurs-Nr.:17/20E

Zeit:
Sa 09.00 – 19.00 Uhr

 

12 Fortbildungspunkte (12 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeuten und Physiotherapeuten

Preis: 140,– € 

Funktionelle Tapeverbände an Hand und Unterarm

Inhalt:
Taping bietet vielseitige Möglichkeiten für den Behandler: Stabilisation, Tonisierung oder Detonisierung der Muskulatur. Auch die Verbesserung des Lymphabflusses und des subcutanen Stoffwechsels, Schmerzreduktion sowie die Fixierung einzelner Gelenke als „helfende Hand“ für den Therapeuten sind nur einige der möglichen Behandlungsoptionen.

Was spricht für das Taping?

  • Geringer Zeitaufwand
  • Reversibilität
  • Gute Verträglichkeit
  • Vielseitigkeit

In der praxisorientierten Fortbildung für Ergotherapeuten und Physiotherapeuten lernen Sie, sich die vielseitigen Vorteile des Taping für die Handtherapie zu Nutze zu machen! Dabei werden die Vor- und Nachteile des klassischen Tapeverbands denen des kinesiologischen Tapes gegenüber gestellt.

Im praktischen Seminarteil werden in engem Bezug auf die Handtherapie-Kurse (die man für die Teilnahme an diesem Kurs nicht besucht haben muss) verschiedene Tapingmethoden für unterschiedliche Indikationen angelegt. Dabei besteht auch die Möglichkeit, auf Ihre aktuellen Patientenprobleme einzugehen.

Themen:

  • Taping der Ringbänder
  • Taping der palmaren Platte
  • Ligamenttape
  • 1. Strecksehnenfach
  • Sattelgelenk
  • Carpaltunnel
  • Dorsale Stabiliserung des Handgelenks
  • Tennisellenbogen
  • Golferellenbogen
  • Lymphtape

Der theoretische Seminarteil beschäftigt sich mit Indikationen und Kontraindikationen von Tapeverbänden, vorbereitenden Maßnahmen und Abrechnungsfragen.
Alle Teilnehmer/innen erhalten ein bebildertes Skript, in dem die einzelnen Tapeverbände übersichtlich dargestellt sind. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

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Dozenten-Team:
Dr. med. Bianca Schönbeck

Ärztin, Manualtherapeutin, Osteopathin

Jens Schönbeck
Physiotherapeut und Heilpraktiker (Osteopathie, Manuelle Therapie, Trainingstherapie, PNF und Neurodynamik)

Datum: 31.10.-01.11.2020
Kurs-Nr.: 31/20

Zeit:
Sa 09.00 – 18.30 Uhr
So 08.30 – 17.00 Uhr

20 Fortbildungspunkte (20 UE)

Zielgruppe: Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Heilpraktiker*innen und interessierte Ärzt*innen.

Preis: 250,– € inkl. Skript

Hintergrund:
Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.
Viele Therapeut*innen behandeln die Halswirbelsäule bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen.
Dieser Kurs soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Ziel:
Sie erlernen eine effektive Befunderhebung aus verschiedenen Behandlungstechniken (manualtherapeutischen und osteopathischen Techniken) in Kombination mit der richtigen Deutung der subjektiven Beschwerdedarstellung durch den Patienten.
Auch die typischen Belastungsmuster für die Okziput-Atlas-Axis (OAA-Region) und den Cervikothorakalen Übergang (CTÜ) werden in diesem Kurs besprochen.
In der Folge erlernen Sie die therapeutische Konsequenz und das Erstellen eines effektiven Therapieplanes.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses liegt auf dem praktischen Üben der diagnostischen und therapeutischen Griffe.

Inhalt:

  • Anatomie der Region
  • wichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke, Schwindel, Kopfschmerz, radikuläre Ausstrahlungen, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall, Atlasfehlstellungen, Frakturen, craniale Abflussstörungen, Schleudertraumen, Faszienstörungen, Einflüsse distaler Organe auf die HWS, usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Grundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen, sinnvolle und notwendige Provokationstests
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele, zum Beispiel muskuläre Behandlung einer cervikothorakalen Belastungsstellung u.a.

Praxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe:
• Grundlagen der therapeutischen Strategie
• Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die  Wirbelsäule
• Spezifische Weichteiltechniken für M.trapezius, M.sternocleidomastoideus, M.levator scapulae, kurze Nackenmuskulatur u.a.
• Spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS
• segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen
• sanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell des Atlas
• Atlastherapie
• spezifisches Stabilisationsprogramm HWS
• neuronale Mobilisationstechniken
• Gezielte Behandlung der cervikothorakalen Belastungshaltung (Hyperkyphosierung CTÜ) usw.)

Die Teilnehmer*innen erhalten am Ende der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung, auf der auch die Fortbildungspunkte vermerkt sind.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

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Dozentin: Janna Materna
Physiotherapeutin

Datum: 24.10.2020

Kurs-Nr.: 37/20E

Zeit: Sa 9.00 - 17.00 Uhr

9 Fortbildungspunkte (9 UE)

Zielgruppe: Physiotherapeut*innen und Ergotherapeut*innen

Preis: 130,00 €

Inhalt:

MS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.

MS ist eine Krankheit, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich.

Dieser Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

Darüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik, Koordinationsstörungen, posturale Kontrolle, Kontrakturprophylaxe, Fatigue) eingegangen, um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, denn entgegen dem Denken vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden.

Ziel:

Ziel des Kurses ist es die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln.

Die Kursteilnehmer*innen erhalten am Ende des Seminars eine Teilnahmebescheinigung, auf der auch die Fortbildungspunkte vermerkt sind.

Seminarort:
ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern 

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Dozentin: Janna Materna
Physiotherapeutin

Datum: 25.10.2020
Kurs-Nr.:38/20E

Zeit:
So 09.00-17.00 Uhr

9 Fortbildungspunkte (9 UE)

Zielgruppe: Physiotherapeut*innen und Ergotherapeut*innen

Preis: 130,– € inkl. Skript

Den Fortbildungsschwerpunkt bildet das praktische ADL-bezogene Üben. Dabei ist das Zusammenspiel von Rumpf zum Arm bei neurologischen Patienten (u.a. nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma SHT, Hirnblutung) ein wichtiger Punkt.
Vor allem die Strukturen rund um den Schultergürtel, in Verbindung zum Rumpf, stellen bei der Behandlung ein wichtiges Bindeglied zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Arms dar.

Fortbildungsinhalt sind verschiedene Erscheinungsformen der oberen Extremität nach neurologischen Schädigungen, z.B. Subluxation, Kontrakturen, Spastik, Schulterschmerz, Schulter-Arm-Hand-Syndrom und deren Behandlungsmöglichkeiten.

Weitere Inhalte:

  • Fundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität
  • Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität.
  • Pathologische Bewegungsmuster der oberen Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung.
  • praktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen.
  • Einsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele.

 

Bereichern Sie sich mit hilfreichem Wissen in Theorie und Praxis rund um die obere Extremität in der Neurologie kompakt an einem Tag!

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

 

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Dozenten-Team:
Dr. med. Bianca Schönbeck

Ärztin, Manualtherapeutin, Osteopathin

Jens Schönbeck
Physiotherapeut und Heilpraktiker (Osteopathie, Manuelle Therapie, Trainingstherapie, PNF und Neurodynamik)

Datum: 30.10.2020
Kurs-Nr.: 30/20

Zeit:
Fr 08.30 – 17.30 Uhr

10 Fortbildungspunkte (10 UE)

Zielgruppe: Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Heilpraktiker*innen und interessierte Ärzt*innen.

Preis: 125,– € inkl. Skript

Hintergrund:
Eine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz. Dieser wird auch als Druckkopfschmerz bezeichnet.
Ihm liegt meist eine Störung der Zirkulation des Liquors und / oder der venösen intracraniellen Abflüsse zugrunde.
Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas, aber auch durch intracranielle Spannungsverhältnisse gestört werden.
Schulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z.B. einer Migräne, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird, sind die Ergebnisse für die beteiligten Patienten und Therapeuten aber häufig unbefriedigend!

Aufbau:
Zunächst erfolgt eine Einführung in die zur Behandlung relevanter Anatomie. In der Folge werden die Entstehungsmechanismen des Spannungskopfschmerzes dargestellt. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren sie unterhält. Die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome  werden darlegt und erklärt.
Es werden diagnostische Techniken wie die Atlastherapie, Craniosakrale Techniken am Schädel und Sinusrelease-Techniken, sowie Techniken zur Muskelentspannung vorgestellt.
Die notwendigen Korrekturmaßnahmen, sowie die oben aufgezeigten Techniken werden ausführlich gezeigt und selbst geübt.
Im späteren Verlauf der Fortbildung werden effektiv anwendbare Behandlungskonzepte erstellt und eingeübt.

Inhalt:

  • Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie
  • Darstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz
  • Erlernen der notwendigen Behandlungstechniken (Atlastherapie, notwendige Muskelentspannungen, Craniosacrale Techniken am Schädel, Sinusreleasetechniken)
  • Erstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes
  • Üben der Grifftechniken und Ihrer Abfolge

Die Teilnehmer*innen erhalten am Ende der Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung, auf der auch die Fortbildungspunkte vermerkt sind.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

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Dozentin: Janna Materna
Physiotherapeutin

Datum: 23.10.2020
Kurs-Nr.:36/20E

Zeit:
Fr 09.00-17.00 Uhr

9 Fortbildungspunkte (9 UE)

Zielgruppe: Ergotherapeut*innen

Preis: 130,– € inkl. Skript

Wie Sie wissen ist Ergotherapie nicht nur Arm und Hand, auch Bein und Fuß gehören dazu. Wenn Sie sich etwas unsicher fühlen bei der unteren Extremität in der Neurologie (u.a. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutung), passt dieses Seminar für Sie.
Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein–Fuß-Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patienten.
Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können, ist es wichtig, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten.
Fortbildungsinhalt sind verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach neurologischen Schädigungen,

  • u.a. Durchschlagen des Knies,
  • nicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl,
  • Gewichtsverlagerungen,
  • Kontrakturen,
  • Gehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes,
  • Zirkumduktion des Beines beim Gehen,

und deren Behandlungsmöglichkeiten, die praktisch durchgenommen werden.

Inhalt:

  • Fundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität
  • Physiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität
  • Pathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung
  • praktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen, wie u.a. beim Gehen (Gangschule), Treppe steigen
  • Einsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele

Bereichern Sie sich mit hilfreichem Wissen in Theorie und Praxis rund um die untere Extremität in der Neurologie kompakt an einem Tag!

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozentin: Steffi Engel
Heilpraktikerin und Autorin

Datum:Termin in Planung
Kurs-Nr.: 

Zeit:
Sa 10.00 - 17.00 Uhr
So 10.00 - 17.00 Uhr

15 Fortbildungspunkte (15 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen, Heilpraktiker, Masseure, Ärzte*, bei Interesse auch Ergotherapeut*innen oder Logopäd*innen.

Preis: 240,– €

Inhalt:

Es gibt kaum Beschwerden des Körpers, die nicht mit der Wirbelsäule in Zusammenhang stehen. In unserem Seminar werden alle Schritte in Theorie und Praxis gezeigt:

Wirbeltherapie nach Dorn
Dieter Dorn aus dem Allgäu entwickelte einst eine sehr einfach zu praktizierende Korrektur bei Wirbelfehlstellungen, Beckenschiefstand und unterschiedlichen Beinlängen. Seit Jahren beeindrucken die Erfolge bei akuten und chronischen Beschwerden am Bewegungsapparat. Die Methode ist einfach zu erlernen und kann sofort in der Praxis eingesetzt werden.
Die intensive Ausbildung beginnt mit dem Vorstellen der Dorn-Methode, den Indikationen und Kontraindikationen der Wirbeltherapie nach Dorn.
Die Befundung und Korrektur von Beinlängendifferenzen, Beckenschiefstand und Wirbelfehlstellungen wird demonstriert und mit den Kursteilnehmern geübt. Auch das Einrichten der Ellbogen-, Hand-, Finger-, Zehengelenke und des Kiefergelenks gehören zur Wirbelsäulentherapie nach Dorn. Wir erarbeiten speziell für jeden Patienten sehr einfache Übungen als Hausaufgaben, welche die Therapie stabilisieren.
Um die eigenen Resourcen zu schonen, empfahl Dieter Dorn persönlich das Arbeiten mit Hilfsmitteln, welche er mit entwickelt hat: Mobbilisator, Pilz und Therapieholz. Diese erleichtern das Lockern der Muskulatur und helfen beim sanften Einrichten der Wirbel.
Eine gegenseitige Schröpfmassage rundet die Rückenbehandlung am ersten Kurstag ab. Das Schröpfen ist einfach auszuführen und zu erlernen und wird als sehr angenehm empfunden.
Den Gebrauch demonstriert die Dozentin Steffi Engel während des Kurses und das Arbeiten damit kann unter Anleitung erlernt werden.

Die Breuss - Massage
Mit gutem Johanniskrautöl und nur wenigen speziellen Massagegriffen, welche langsam immer wieder wiederholt werden, wird die gesamte Wirbelsäule gedehnt und gestreckt. Die wohltuende Wirkung des Öles und die Entspannung der Muskulatur ermöglichen es verschobenen Wirbelkörpern, an ihren ursprünglichen Ort zurückzukehren. Die Bandscheiben können sich wieder ausdehnen und wie ein Schwamm Flüssigkeit aufsaugen.
Mit der Entspannung des Rückens lässt auch die Seele die Alltagssorgen los und atmet auf. Der ganze Mensch streckt sich und richtet sich wieder auf. Ausstreichungen runden die Behandlung angenehm ab und entfernen Belastendes aus dem Energiefeld des Patienten.
Mit der Ausführung der Breuss–Massage und dem Üben der Teilnehmer untereinander endet die Fortbildung in entspanntem Rahmen.
Die Breuss-Massage kann vor oder nach einer Dorn-Therapie zur Lockerung und Entspannung der Muskulatur angewendet werden. Sie wirkt schmerzlindernd und sehr entspannend. Die spezielle Bandscheibenmassage nach Breuss empfiehlt sich auch als eigenständige Technik bei nervlich sehr belasteten Patienten oder bei Schmerzsyndromen.
Das zweitägige Seminar bietet neuen Input für Sie und Ihre Praxis. Es kann für alle Mitarbeiter und Kollegen hilfreich sein.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

*Für Ärzte gelten nicht die Fortbildungspunkte der Therapeuten.

Veranstaltungsort:
ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozentin: Swantje Enken-König

Ergotherapeutin, NLP-Lehrtrainerin(DVNLP), Klangtherapeutin, profilax-Trainerin, systemisches Coaching

Datum: 21.-22.11.2020

Kurs-Nr.: 01/20E

Zeit:

Sa 9.00-17.00             

So 9.00-16.00

16 Fortbildungspunkte (16UE)

Zielgruppe:

Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen, Ärzte und alle Interessierten.

Preis: 250,– € inkl. Skript

Inhalt:

In diesem Seminar haben wir Raum und Zeit, über neue Perspektiven nachzudenken, wie wir ADHS-Kinder ganzheitlich und präventiv begleiten und behandeln können.

Folgende Fragen werden uns beschäftigen:
• Wo ist der Ursprung des Problems und wie können wir effizient die Eltern mit in das Coaching einbeziehen, so dass wir in der gesamten Familienstruktur lösungs- und ressourcenorientiert arbeiten können?
• Was könnte das Kind uns mit seinem Verhalten spiegeln?
• Was verbirgt sich evtl. hinter den Symptomen für eine Chance?

Durch Fall- und Videobeispiele wird die Thematik vertieft und deren praktische Umsetzung verdeutlicht. Die Teilnehmer*innen nehmen praktische Übungen zur direkten Umsetzung in ihren Berufsalltag mit.

Seminarschwerpunkte:

• Familienstrukturen erkennen und behandeln
• Das Familiensystem unterstützen
• Die Kinder zu den eigenen Werten und Ressourcen führen und ihr Ich-Gefühl stärken
• Alternativen für Ritalin finden
• Neue Verhaltensmodule einüben
• Fall- und Videobeispiele

Die Teilnehmer*innen nehmen praktische Übungen zur direkten Umsetzung in ihren Berufsalltag mit.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie,  Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozent: Christoph Hofstetter
B. Sc. Physiotherapeut/Neurowissenschaft/Neurorehabilitation, Bobath-Instruktor IBITA anerkannt

Datum: 23.01.-24.01.2021
Kurs-Nr.:01/21

Zeit:
Sa 9.00-17.00 Uhr
So 9.00-15.00 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeut*innen und Ergotherapeut*innen

Preis: 250,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Hintergrund:

Stürze sind für den Großteil der in Kliniken behandelten Unfälle verantwortlich und sie können vermieden werden. Hier ist eine Zusammenarbeit zwischen Ergotherapie, Physiotherapie, behandelndem Arzt und dem Pflegedienst gefragt.

Kursziel:

  • Kennenlernen der inneren und äußeren Risikofaktoren für das Stürzen bei älteren Menschen
  • Sich der Sturzfolgen für ältere Menschen bewusst werden
  • Vermitteln von Tests und Assessments zur Graduierung der Sturzgefahr
  • Erwerb spezifischer therapeutischer Ansätze
  • Erkennen und analysieren der umgebungsbedingten Sturzfaktoren
  • Kennenlernen einer darauf abgestimmten Hilfsmittelberatung und Anpassung

Lehrplan:

  • Ursachen kennenlernen: Innere und äußere Risikofaktoren für einen Sturz
  • Tests und Assessments zur Sturzgefahr: Esslinger Transfer-Skala, Chair-Rising Test, Timed up and Go Test
  • Die Dimensionen von Sturzfolgen
  • Umgebungsbedingte Sturzfaktoren und entsprechende Hilfsmittelberatung und Anpassung

Kennenlernen therapeutischer Ansätze:

  • Messen und erfassen der Sturzgefahr
  • Dual Tasking
  • Alltagsorientiertes Training
  • Prinzipien der Repetition
  • Shaping
  • Kräftigung
  • Koordination
  • Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit

Sie erwerben grundlegende und wichtige Fähigkeiten in der Analyse der Sturzgefahr bei älteren bzw. geriatrischen Patienten. Sie können nach Abschluss des Seminars die wichtigsten Tests und Assessments zur Beurteilung und Verlaufsdokumentation der Sturzgefahr differenziert anwenden. Sie können mit Hilfe der Lerninhalte entscheiden, wann welches Hilfsmittel als Prävention zur Sturzgefahr oder bei bestehender Sturzgefahr angewandt werden könnte. In der Fortbildung erhalten Sie grundlegende Fähigkeiten in der Erkennung und Behandlung von Problemstellungen der Sturzgefahr bei älteren Menschen.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozentin: Nicole Werner-Nels  
Physiotherapeutin, Therapeutische Leitung am ZAR Trier

Datum: 11.09.-12.09.2021
Kurs-Nr.:10/21

Zeit:
Sa 9.30-17.00 Uhr
So 9.30-15.00 Uhr

16 Fortbildungspunkte (16 UE)

Zielgruppe:
Ergotherapeut*innen und Physiotherapeut*innen.

Preis: 240,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Hintergrund:

In der evidenzbasierten Praxis sind Messverfahren zur Objektivierung von patientenbezogenen, gesundheitlichen Störungen ein wesentlicher Bestandteil des Clinical Reasoning. Testverfahren können Funktionsstörungen auf Strukturebene, Schwierigkeiten bei der Durchführung von Aktivitäten oder Einschränkungen der Teilhabe abbilden. Sie ermöglichen eine zielgerichtete Therapieplanung, überprüfen die Wirksamkeit der durchgeführten Interventionen und helfen Behandlungsansätze neu zu überdenken. Die Nutzung von geeigneten Assessments dient zudem der Qualitätssicherung, da sie eine nachvollziehbare Dokumentation der Therapieeffekte möglich machen und vereinfachen durch Standardisierung die Kommunikation mit Berufskollegen, Ärzten und Kostenträgern. Für den Patienten stellen messbare Verbesserungen ferner eine wirksame Motivation für den weiteren Behandlungsverlauf dar.

Inhalt:

• Lernen Sie Assessments in der Neurorehabilitation kennen, die zur Diagnostik, Leistungsbeurteilung und Verlaufsbeschreibung geeignet sind
• Vorstellung von verschiedenen Tests für die obere und untere Extremität, sowie für die posturale Kontrolle und das Gehen
• Zielsetzung der einzelnen Messverfahren, Testdurchführung in der Praxis und die Bedeutung der Testergebnisse
• Aktueller Forschungsstand der vorgestellten Assessments und deren Testgütekriterien

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern

 

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Dozent:
Christian Selzle
Physiotherapeut, Osteopath B.Sc. Ost.

Datum: 13.11.-14.11.2021
Kurs-Nr.:11/21

Zeit:
Sa 9.00-17.30 Uhr
So 9.30-16.00 Uhr

18 Fortbildungspunkte (18 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte, Sport- und Gymnastiklehrer

Preis: 225,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Kursziel:
In diesem Kurs lernen Sie den Atlas von einer anderen Seite kennen. Wir beleuchten auf eine sehr anschauliche Art und Weise den Occiput-Atlas-Axis-Komplex und gewinnen dadurch umfassende Kenntnisse um die funktionellen Zusammenhänge.

Lernziel:
Sie erarbeiten sich fundierte Kenntnisse im strukturellen und funktionellen anatomischen Aufbau des Occiput-Atlas-Axis-Komplexes. Dabei spielen nicht nur die gelenkigen Verbindungen, sondern auch die muskulären, ligamentären und faszialen Verknüpfungen eine wichtige Rolle. Weiter gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss efferente und afferente Impulse in diesem Gebiet haben.

Hintergrund:
Einige Anatomen halten die Nackenextensoren nicht nur für Muskulatur, sondern mehr für einen intrafusalen Zellhaufen. Warum? Kaum eine andere Muskelgruppe weist so viele intrafusale Muskelfasern auf wie die Nackenextensoren. Ihre Aufgabe beinhaltet nicht nur das Balancieren des Kopfes auf dem Hals, sondern, Sie fungieren durch die vielen Messfühler eher als Lenker und Denker.
Dieser Kurs ist eine Weiterbildung der FobiAk-Schmiede - Synthese aus Wissenschaft, Evidenz und Empirie.

Lehrplan:
30 % Theorie:
- Anatomie und funktionelle Anatomie im OAA-Bereich
70 % Praxis:
- Palpation in vivo
- Befundung und Differentialdiagnostik OAA
- Safetytests
- Behandlung

Mitzubringen sind an der Haut abwischbare Stifte und ein Badehandtuch oder Laken für die Behandlungsbank.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

 

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Dozent:
Daniel Josef
Physiotherapeut, sektoraler Heilpraktiker (PT), Sport- und Gymnastiklehrer, Fachlehrer MT und KGG, Lehrer an einer Berufsfachschule für Physiotherapie

Datum: 26.11.-28.11.2021
Kurs-Nr.:12/21

Zeit:

Fr 09.00-17.30 Uhr

Sa 09.00-17.30 Uhr

So 09.00-17.30 Uhr
 

30 Fortbildungspunkte (30 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister

Preis: 325,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Kursziel:
Ziel dieses Kurses ist es, den Teilnehmern Kenntnisse und Fähigkeiten zur Betreuung von Sportlern und zur professionellen Arbeit mit Ihnen zu vermitteln. Hierfür werden evidenzbasierende und empirische Inhalte theoretisch und praktisch vermittelt:

Lernziel:
Sie erkennen Sportverletzungen und wissen im akuten Fall sowie in der Nachbehandlung die richtigen Maßnahmen zu treffen. Sie sind in der Lage grundlegende, präventive und kurative funktionelle Verbände anzulegen. Sie wissen um die Grundlagen von sportartspezifischem funktionellem Training.

Hintergrund:
Arbeiten mit Sportlern, egal in welchem Leistungsniveau, stellt den Therapeuten vor neue Herausforderungen. Auch wenn die Wundheilungsmechanismen zu einem "Nichtsportler" die gleichen sind, unterscheidet sich die Herangehensweise und Intensität der Behandlung und Betreuung der Sportler zu einem "normalen Patienten". Hierbei steht nicht nur die Gesundheit des Athleten im Vordergrund, sondern auch seine Einsatzfähigkeit.
Die Arbeit eines Sportphysiotherapeuten besteht zum Beispiel auch aus Präventionsmaßnahmen, Trainings- und Wettkampfbetreuung.

Lehrplan: 

Theorie 40%, Praxis 60%
- Einführung in die Sportphysiotherapie
- Grundausstattung eines Betreuerkoffers
- Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen
- Sportmassage, Vor- und Nachwettkampfmassage
- Wundheilung und der Bezug auf die Therapie
- Untersuchung und Behandlung typischer Sportverletzungen (artikuläre, ligamentäre und muskuläre Pathologien)
- Grundlagen zum Anlegen funktioneller Verbände (Taping) bei typischen Verletzungen
- Grundlagen für ein sportartspezifisches, funktionelles Training von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten in der Prävention und Rehabilitation
- Elektrotherapie und Ultraschall im Sport

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozent:

Thomas Brucha

Fachlehrer für MT und KGG, OMT i. A., ehemaliger Betreuer des Olympiastützpunktes Jena von 1998 – 2002, Autor Integrative Manuelle Therapie (Thieme, 2017)

Termine

MT 1 I:                                   28.10.2021 – 31.10.2021

MT 1 II:                                  27.01.2022 – 30.01.2022

MT 1 III:                                 28.04.2022 – 01.05.2022

MT 1 IV:                                14.07.2022 – 17.07.2022

MT 1 V:                                 10.11.2022 – 13.11.2022

MT 1 VI:                                09.02.2023 – 12.02.2023

MT 1 VII:                               08.06.2023 – 11.06.2023

MT 1 VIII:                              07.09.2023 – 10.09.2023

MT 1 IX:                                30.11.2023 – 03.12.2023

MT 1 KGG (optional):             03.12.2023 – 05.12.2023

Kurs-Nr.:13/21

Zeiten für Termine I - IX:                              Zeiten für Termine MT 1 KGG:

Donnerstag    09.00 – 17:30 Uhr                      Sonntag         14:00 – 19:30 Uhr

Freitag           09.00 – 17.30 Uhr                      Montag          09:00 – 17:30 Uhr

Samstag        09.00 – 17.30 Uhr                      Dienstag        09:00 – 13:00 Uhr

Sonntag         09:00 – 13:00 Uhr

 

306 Fortbildungspunkte (306 UE)

Zielgruppe:
Physiotherapeuten (mit Zertifikat), Masseure und Ergotherapeuten (mit Teilnahmebestätigung)

Preis:

Kursgebühr:3.250,- € (zahlbar je Modul)      

Prüfungsgeb.: 195,- €

Lehrbuch iMT: 65,- €

Gesamt:       3.510,- €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Kursziel:
Unser Ziel ist es, dass Sie den Kurs nicht nur mit einem Zertifikat verlassen, sondern als kompetenter Manualtherapeut mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg. Sie fühlen sich in der Materie sicher und treten so mit Freude und Offenheit dem Patienten entgegen. Sie arbeiten mit einer ganzheitlichen Perspektive und logisch begründet und es gelingt Ihnen so, den Patienten an der Behandlung teilhaben zu lassen und die Perspektiven, den Verlauf und den roten Faden der Behandlung aufzuzeigen.

Lernziel:
Sie erarbeiten sich ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie. Dieses Wissen versetzt Sie in die Lage, über eine Behandlung am Schmerzort hinaus das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Dabei wenden Sie keine fertigen Behandlungsrezepte an, sondern erstellen eigenständig und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus eine individuelle und fundierte Behandlungsstrategie.

Hintergrund:
Das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Wir unterrichten dabei unser eigenes, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie. Die Integrative Manuelle Therapie von das mediABC ist ein undogmatisches, praxisnahes Modell, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichten wir mit unserem eigenen bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT.

Nähe zur Osteopathie
Diese Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum im Schwerpunkt auf der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK), wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan umfasst sowohl Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie - als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie.

Theorie visualisieren und verstehen
Doch gerade die funktionelle Anatomie ist hoch komplex und erschließt sich oft nicht sofort. Deswegen hat das mediABC bei der Integrativen Manuellen Therapie auch einen didaktisch-methodischen Anspruch: Wir visualisieren Theorie, d.h. wir vermitteln kompliziertes Wissen in anschaulichen Bildern. Diese bildhaften Vorstellungen von Abläufen ermöglichen ein tiefes und nachhaltiges Verständnis der Zusammenhänge - und dieses Verständnis wird zur Grundlage für eine analytisch-logische und eigenständige Herangehensweise der Teilnehmer an die Probleme eines Patienten. Im Lehrbuch iMT finden Sie daher über 1000 farbige Abbildungen, die Ihnen dabei helfen.

Blick über den Tellerrand
Wir vermitteln Ihnen keine fertigen Rezepte zur Behandlung, sondern wir trainieren gemeinsam mit Ihnen das Denken in logischen Ketten. Diese Ursache-Folge-Ketten halten sich oft nicht an die Grenzen der Fachbereiche. Wir ermutigen Sie daher schon in der Ausbildung, immer wieder den Blick über den Tellerrand hinauszuwagen und die Erkenntnisse und Sichtweisen der verschiedensten Behandlungsmethoden für die Erweiterung Ihres eigenen Verständnisses heranzuziehen. Wichtig ist uns, dass Sie die Manualtherapie verstehen und sicher und mit Freude einsetzen und nicht, dass Sie das Konzept von das mediABC eins zu eins umsetzen. Sie werden in unseren Kursen in die Lage versetzt, die Erkenntnisse verschiedener Konzepte zu bewerten und zu einem patientenorientierten Behandlungskonzept zu integrieren.

Lehrplan:
Sie erlernen zu jedem Thema spezielle Anatomie und funktionelle Anatomie, Befund (inkl. Safety-Tests), Behandlung (mit Weichteilbehandlung).

  • Modul I: Einführung, Anatomie in vivo, Grundlagen und Gesetze der MT, Befunderhebung
  • Modul II: LWS, BWS, Rippen
  • Modul III: Knie, Fuß
  • Modul IV: ISG, Becken, Hüfte
  • Modul V: SIG, Ursache-Folge-Ketten, Zwischenprüfung
  • Modul VI: Hand, Ellenbogen
  • Modul VII: HWS, OAA, Kiefer
  • Modul VIII: Schulter(gürtel), Ursachen-Folge-Ketten, Zwischenprüfung
  • Modul IX: Muskel- & Neurophysiologie, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung, Grundlagen der Trainingstherapie, Muskuläre Behandlungen, Segmentale Stabilisation, Mobilisation des Nervensystems, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)
  • Modul X: Refresher
  • Modul XI: Theorieprüfung
  • Modul XII: Praxisprüfung

Prüfung:
Unsere engagierten Fachlehrer fordern und fördern Sie mit Zwischenprüfungen in den Kursteilen V und VIII, anhand derer Sie selbst Ihren Lernerfolg überprüfen können. Diese Zwischenprüfungen zählen nicht zur Abschlussprüfung. Zwischen Modul VIII und IX erstellen Sie ein schriftliches Behandlungsprotokoll, dessen Bewertung in die praktische Prüfungsleistung einfließt. Die theoretische und praktische Prüfung ist in das letzte Modul (X, Refresher) integriert. Die theoretische Prüfung besteht aus einem schriftlichen Test, für den Sie drei Stunden Bearbeitungszeit haben. Die praktische Prüfung dauert jeweils 30 min und wird vor einer Prüfungskommission aus Fachlehrer, Ärztlichem Leiter und institutsunabhängigem Beisitzer abgelegt. Die Prüfungsordnung regelt den Ablauf der Abschlussprüfung für die Integrative Manuelle Therapie im Detail.
Hinweise:
Zur Option KG Gerät
Im Kursteil IX können Sie optional das Zertifikat KG Gerät erwerben - mit nur 20 Unterrichtseinheiten zusätzlich! Diese Option kostet Sie nur 255 Euro mehr. Im Vergleich zu einem separaten KGG-Kurs sparen Sie damit rund 200 Euro!

Zum Kurswechsel
Sie haben die Möglichkeit, unkompliziert versäumte Module an anderen Kursorten nachzuholen.

Zum Quereinstieg
Sie können bis spätestens zum Modul II in den Kurs einsteigen. Sie erhalten dann Nachholtermine für das verpasste Modul I.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

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Dozent:
Christoph Hofstetter
B. Sc. Physiotherapeut/Neurowissenschaft/Neurorehabilitation, Bobath-Instruktor IBITA anerkannt

Datum: 05.02.-06.02.2021
Kurs-Nr.:02/21

Zeit:

Fr 09.00-17.00 Uhr

Sa 09.00-17.00 Uhr

 

18 Fortbildungspunkte (18 UE)

Zielgruppe:
Physio-und Ergotherapeuten, die in der Neurologie tätig sind oder in diesem Bereich beginnen zu arbeiten

Preis: 250,– €

Unserer Umwelt zuliebe verzichten wir ab sofort auf den grundsätzlichen Ausdruck unserer Skripte. Sie erhalten die Skripte in digitaler Form und können gerne innerhalb der Fort- und Weiterbildungen mittels Laptop, Tablet etc. die Arbeitsmaterialen einsehen und damit arbeiten. Falls Sie hierzu eine Frage oder Anmerkung haben, melden Sie sich gerne vorab.

Kursvoraussetzungen
Der Kurs baut auf dem Curriculum der Berufsfachschulen für Physiotherapie bzw. Ergotherapie oder entsprechenden Hochschulen in Deutschland auf.

Es wird demnach erwartet, dass die Basiskenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit neurologischen Patienten vorhanden sind. Ebenfalls müssen therapeutische Erfahrungen im Umgang mit neurologischen Patienten gemacht worden sein.

Lernziel

Überblick leitlinienorientierter und evidenzbasierter aktueller Therapieansätze in der Neurologie im Kontext angewandter neurologischer rehabilitativer Therapieverfahren

Zu wissen, was die Grundlagen des motorischen Lernens sind.

Erhalt eines therapeutischen Updates im Umgang mit Spastizität, dem Pusher-Syndrom und dem Neglekt.

Motivation und Spaß bei der Aktivierung von neurologischen Patienten haben und kein „schlechtes Gewissen“, nicht mobilisiert zu haben. Der/Die Teilnehmer/in aktualisieren und vertiefen ihre Kenntnisse, betreffend der Analyse, von funktionellen neuromuskulären Aktivitäten und den Grundvoraussetzungen von Posturaler Kontrolle. Der/Die Kursteilnehmer/in kann auf Basis von Assessments und Tests Therapieziele und dazugehörige Therapieverfahren auf Aktivitätsniveau entwickeln, reflektieren und modifizieren.

Handlungskompetenz  

Der/Die Teilnehmer/in kann durch Anwendung der neu gelernten Verfahren und Interventionsmethode differenziert Verfahren der Aktivierung mit und an neurologischen Patienten entwickeln und zur

Anwendung bringen. Durch die Anwendung der erworbenen Kenntnisse erhält die/der Physiotherapeut/in als auch Ergotherapeut/Ergotherapeutin mehr Selbstkompetenz in der Aktivierung von neurologischen Patienten. Der/Die Teilnehmer/in kann somit nach diesem Kurs neurologische Patienten sicher und kompetent mit aktivierenden Therapieansätzen behandeln. 

Hintergrund  

Die evidenzbasierte Studienlage zeigt, dass bereits in der Frühphase der neurologischen Rehabilitation eine spezifisch angepasste Kräftigung und Aktivierung im Kontext der Repetition zur Reduzierung der Spastiztät und Zunahme der selbständigen Aktivitäten führt. Der primäre Behandlungsansatz    auf der Ebene der Körperfunktion steht somit nicht mehr im Vordergrund. Die Mischung macht es. Die Behandlung auf Körper-und Aktivitätsebene ist zielführend. Dies hat mehr Lebensqualität des neurologischen Patienten zur Folge und macht für beide, Therapeut wie Patient auch Spaß. Therapieansätze und Verfahren als auch teils vorhandene Studien werden hierzu vorgestellt.

Lehr-Lernmethoden  

 Zu Beginn des Tages finden Aktivierungsmethoden mit der Gruppe statt.

 Zu Beginn des Tages wird ein Lerntagebuch geführt. 

Während des Tages finden Methoden zum Lern – und Wissenstransfer für die Gruppe statt. Darüber hinaus ist die Gestaltung des Seminars eine Kombination aus Vortrag, praktischer Arbeit, Arbeit in Kleingruppen und Videobeispielen.

Anmeldeschluss: 2 Wochen vor der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:

ZAR Akademie, Europaallee 1, 67657 Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz